![]() | 02. Juli 2010 Elf-Freunde-Topf auf Afrikatour Seit fast drei Wochen dreht sich alles um das große Fußballfest in Südafrika. Es wird gefeiert und mitgefiebert, und jeder Fan drückt seinen Lieblingsteam die Daumen. Damit euch beim feiern nicht die Puste ausgeht, solltet ihr euch und euren Gästen eine leckere Stärkung gönnen – der pikante Eintopf mit Bratwurstbällchen ist da genau das richtige. Zutaten für 4-6 Personen 500g grobe Bratwurst Je 1 rote, gelbe und grüne Paprikaschote 4 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 2EL Pflanzenöl 2EL Gemüsebrühe 300ml Wasser 1 Packung passierte Tomaten 1 Dose Karotten gewürfelt 1 Dose Kidney Bohnen 1 Dose Gemüsemais Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Chilipulver 100g Erdnüsse 1 Becher Creme fraiche Baguette Zubereitung 1)Bratwurst aus der Pelle zu kleinen Bällchen herausdrücken. Paprika halbieren, putzen, waschen und in Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch abziehen, Zwiebel in Streifen schneiden, Knoblauch zerdrücken. 2)Öl in einem Topf erhitzen, Bratwurstbällchen dazugeben, anbraten und herausnehmen. Zwiebeln, Knoblauch und Paprikawürfel in das verbliebene Bratfett geben und ebenfalls anbraten. Wasser, Brühe und Tomaten zufügen und aufkochen. Bratwurstbällchen wieder zugeben und abgedeckt 10-15 Min garen. 3)Karotten, Bohnen und Mais abtropfen lassen, zum Eintopf geben, kurz miterhitzen und die Suppe mit den Gewürzen pikant abschmecken. 4)Erdnüsse in einer Pfanne rösten. Eintopf in Teller geben und mit Creme fraiche, Erdnüssen und evtl. Kräutern garnieren. Dazu reicht ihr das Baguettebrot. Viel spaß beim feiern , mitfiebern uns genießen |
![]() | 23. August 2010 Frühherbstliche Currycremesuppe - schnell und vegetarisch Heute aus dem Bauch raus schnell zum Mittag gezaubert und mal wieder die Familie und mich selbst begeistert: Zutaten: 3 Frühlingszwiebeln 1 Apfel 1 Möhre 2 mehligkochende Kartoffeln 1 Liter Gemüsebrühe 1 Stück Ingwer 1 Kapsel Kardamom 1 Teelöffel Currypulver 1 Becher Sahne 200 Gramm Speisekürbis nach Belieben (ich hatte laut Wikipedia nen Muskatkürbis Sorte "Butternut") 1 Prise Zimt 1 Päckchen Vanillezucker Anweisungen: Die Frühlingszwiebeln putzen und den weißen Teil in Scheiben schneiden, den Rest beiseite stellen. Die Zwiebelscheiben in Butter kurz anschwitzen und das Currypulver und den Zimt dazugeben. Ebenfalls kurz anschwitzen und mit der Brühe aufgießen. Kartoffeln, Möhre, Kürbis und Apfel schälen, in Scheiben schneiden und zur Brühe geben. Ein Stück Ingwer schälen und 5 Scheiben abschneiden, mit der Kardamomkapsel und dem Vanillezucker ebenfalls zur Brühe geben. Ordentlich salzen, aufkochen lassen und mit Deckel einige Minuten leise köcheln lassen, bis das Gemüse weich wird. Vom Herd nehmen, die Kardamomkapsel herausfischen, den Becher Sahne dazugeben und alles fein pürieren. Wenn die Suppe noch zu dick ist, noch etwas Brühe dazugeben. Nochmal mit Salz, Pfeffer, Chili, Muskatnuss und etwas Zitronensaft abschmecken. Den Frühlingslauch in Ringe schneiden, in die heiße Suppe geben und sofort servieren. Bon Appetit! Anmerkung: Die Suppe lebt von der Qualität der verwendeten Gewürze. Bei mir waren das: * Herbaria Bio Curry mild * Alnatura Bio Zimt * Alnatura Bio Vanillezucker * Grobes Meersalz * Schwarzer Pfeffer und Chili aus der Mühle * frisch geriebene Muskatnuss |
![]() | 24. Dezember 2010 rote und gelbe Paprikasuppe ...das ist meine absolute Lieblingssuppe, weil ich Paprika liebe! je 350g rote und gelbe Paprika 1Liter Gemüsebrühe 1 Becher Sahne Paprika klein schneiden, getrennt in Gemüsebrühe weich kochen, pürieren und durch Sieb streichen. Nochmals aufkochen, Sahne dazu, abschmecken mit Paprikapulver und Curry. |
![]() | 25. Februar 2011 mmmh, klingt lecker....danke auch für den Hinweis mit den Gewürzen....wir hatten letztens bei einer anderen Suppe nur "Billig-Gewürze" und waren vom Geschmack nicht recht begeistert....zumal wir sie vom Geschmack her anders in Erinnerung hatten. dann probieren wir es das nächste Mal mit der guten Ware |
![]() | 01. März 2011 Bin nur ich so blöd...? Bohnen, Erbsen, Linsen. Immer dann, wenn ich eine dieser klassischen Suppen zubereite, benötige ich drei Tage. 1 Tag: Hülsenfrüchte weichen lassen 24h. 2. Tag: Einen klassischen Fond selbst herstellen und dann die aufgeweichten Hülsenfrüchte im Fond aufkochen bis sie kurz vor gar sind. Dann die verschiedenen Gemüse je nach Härtegrad dazu geben. Darauf achten, dass alles noch gut Biss hat. Suppe über Nacht stehen lassen. Der Grund: Aufgewärmte Suppen schmecken eben besser. 3. Tag: Suppe kurz aufkochen. Nicht zu lange. Das Gemüse soll noch leichten Biss haben. Suppe servieren. Ich denke, das alles ist die Mühe wert. Wie sieht es bei Euch aus? Doch lieber eine Dosensuppe? LG |
![]() | 01. März 2011 Doch lieber eine Dosensuppe? Um Himmels Willen! Ansonsten wird selbst gekocht - genauso wie Grünkohl, Sauerkraut oder Rotkohl. Und: ein ordentlicher Eintopf muss einfach einen Tag stehen, damit er richtig schmeckt |
![]() | 01. März 2011 Grünkohl, Sauerkraut oder Rotkohl. Jau. Das sind auch drei Favoriten für besonders lange Vorbereitungszeiten. Doch hier kenne ich eine kleine Ausnahme: Der Rotkohl von Hengstenberg im Glas. (I know. Gehört zwar nicht hierhin, wir sind ja bei Suppen) Der ist wirklich gut. Ich versetzte ihn aber auch mit Nelken und Lorberblättern, lege obendrauf zwei Scheiben Zitronen und lasse ihn dann eine Nacht (zugedeckt) ziehen. Tag 2: Mit Schmalz gut (aber kurz) anbraten, mit Johannisbeergelee versehen und dann wieder einen Tag stehen lassen. Tag 3: Genießen! |
![]() | 01. März 2011 Dosensuppe....nein Danke Ich koche sie auch selber, dann aber im großem 5 Litertopf und friere portionsweise ein. Sonst lohnt sich der Aufwand nicht wirklich. Übrigens wenn du den Rotkohl in Johannisbeersaft marinierst und etwas Cassisbalsamico dazu gebst wird er ein Erlebnis...... |
![]() | 05. März 2011 Kressesuppe Hatte vor einiger Zeit ein Kochbuch, welches nun, den Eigentümer wechselte und somit ist das Rezept auch verlohren gegangen. Habe die Suppe leider nie selbst gekocht, sondern wurde bekocht, doch nun bestraft mich die Tatsache das ich die Feinheiten der Zubereitung nicht kenne Danke "wein" |
![]() | 20. März 2011 spät, aber vielleicht passt das noch Kressesuppe für 4 Personen 1 Stange/n Lauch 1 Kartoffel(n), etwa 100 g 4 Kästchen Kresse oder 150 g Brunnenkresse 50 g Butter ¾ Liter Hühnerbrühe oder Fleischbrühe, möglichst selbst gekocht 100 g Käse (Gouda, alter), am Stück ¼ Liter Sahne Salz und Pfeffer, weißer aus der Mühle Zubereitung Porree putzen, waschen und in grobe Ringe schneiden. Die gewaschene Kartoffel schälen und grob würfeln. Die Kresse waschen (Brunnenkresse zuvor putzen, dann in stehendem Wasser gründlich waschen) und die Blättchen von den Stielen schneiden. Porree und Kartoffel in Butter anbraten, bis der Porree glasig ist. Die Brühe und die Hälfte der Kresse zufügen (Brunnenkresse nicht zu fein hacken), zum Kochen bringen und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen. Nebenher den Käse fein reiben. Die Suppe im Topf mit dem Schneidstab pürieren, dabei nach und nach die Sahne einlaufen lassen. Die Suppe wieder erhitzen, den Käse darin schmelzen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe mit dem Schneidstab nochmals aufschlagen, in die Teller füllen und mit der restlichen Kresse bestreut servieren. |
![]() | 20. März 2011 Danke sehr, Steff |
![]() | 21. August 2011 Kartoffelsuppe für viele Ich habe in meinem jugendlichem Leichtsinn gesagt das ich für einen 70. Geburtstag meine Kartoffelsupe kochen. Tja und nun steh ich da. Koche ja immer frei Schnauze und habe keine wirklichen Mengenangaben. OK ich weiß das ich ca 8 Liter Suppe brauche für 40 Personen. Nur wieviel KG Kartoffeln brauche ich dafür? LG sunny, die sich wirklich mal ihre Rezepte aufschreiben sollte |
![]() | 01. Februar 2012 Vanillespargelsuppe Hier das Rezept für meine Vanillespargelsuppe, genaue Angaben kann ich nicht geben, hab einfach drauf losgekocht. 500g Spargel Butter Salz Zucker etwas Mehl 50ml Weißwein 2 Stangen Lauchzwiebel 1 Vanilleschote Sahne Pfeffer Cayennepfeffer Muskat Paprikagewürz Kresse zum dekorieren Spargel schälen und holzigen Enden abschneiden. In kleine Stücke schneiden und in Wasser, Zucker und etwas Butter kochen. Die Stücke abgießen und das Kochwasser aufheben. Danach die Spitzen raussuchen und beiseite legen. Die restlichen Spargelstangen mit Butter und der Hälfte der Lauchzwiebeln anbraten. Mit Weißwein ablöschen. Mit Mehl bestäuben. Mit dem "Spargelfond" aufgießen und alles pürieren. Das Mark der Vanilleschote zugeben und auch die Gewürze und solange mit dem "Fond" und der Sahne verdünnen, bis es die gewünschte Konsistenz hat und schön schaumig ist. Zu guter Letzt die Spargelspitzen dazugeben . Auf dem Teller anrichten und mit einer Mischung aus Kresse und der Lauzwiebel besträuen. Bon Appetit! |
![]() | 09. März 2012 Kartoffel-Lauch-Hackfleisch-Käsesuppe was für ein Name. für 4 Personen 500 gr Kartoffeln 500 gr Lauch 500 gr Rinderhack 400 gr Sahne 200 gr Schmelzkäse 1 Zwiebel Brühe, Salz, Pfeffer, Muskat Kartoffeln und Lauch putzen, in Stücke schneiden und im Salzwasser kochen, mit ca 250 ml Brühe pürieren Das Hackfleisch anbraten, Zwiebeln dazu, würzen. Sahne und Schmelzkäse zufügen und zur pürierten Masse geben. Mit Brühe bis zur gewünschten Konsistenz auffüllen. Das schmeckt richtig legga. |