![]() | 02. April 2007 Besondere Hilfsmittel Edelkastanien oder auch Maronen genannt, sind in Kombination mit weißem Trüffelöl eine echte Wunderwaffe in erotischen Momenten. Wild - soll Frauen und Männer gleichermaßen zu hocherotischen Gedanken verführen. Fisch - ist aufgrund des hohen Eiweißgehaltes ein dankbarer Energiespender Meeresfrüchte wie Shrimps, Garnelen, Muscheln und Hummer sind immer ein guter Tipp für einen anregenden Abend. : Zander auf Fenchelgemüse dazu Pinienkerne und Orangen Kräuter: Dill - soll frisch geschnitten jegliche Beklemmungen vertreiben. Kerbel – macht müde Männer wieder munter. Koriander – soll Frauen wirklich wild und hemmungslos machen. Majoran – ist als erotisierendes und enthemmendes Kraut bekannt. Basilikum-Königskraut-Basilienkraut Melisse – soll besonders nervöse Zeitgenossen wieder locker und fröhlich stimmen. Minze – hilft bei Impotenz und erhöht das Lustempfinden. Petersilie – ist ein guter Energie- und Kraftspender. Rosmarin – soll die Sinne beleben und Nervosität vertreiben. Zimt - Zimtstange Gewürze: Chili – ist schon seit jeher ein echter "Scharf-Macher", besonders in Kombination mit Zitronen oder Limetten. Ingwer – fördert in jedem Falle die Durchblutung. Muskat – ist ein wahrlich leidenschaftliches Gewürz und sollte immer frisch gerieben werden. Zimt – verführerisch süß und besonders aromareich, Zimt ist ein besonders anregendes Gewürz. Tomaten Gemüse: Tomaten – sind zur rechten Zeit geerntet ein hervorragender Energiespender und können mit Basilikum kombiniert zu einem erotisch- aromatisches Fest einladen. Fenchel – ist ein echtes Energiebündel und das Aroma frisch gegrillter Fenchelscheiben wirkt absolut anregend. Knoblauch – ist zwar eine stärkende Zutat, dennoch ist die Verwendung vorher besser mit dem Partner abzusprechen. Spargel weißSpargel – ist besonders aufgrund seiner Optik ein erotischer Genuss. Lauch - soll besonders junge Damen hemmungslos machen. Sellerie – wirkt entspannend und beruhigend und wird seit jeher zur männlichen Wunderwaffe stilisiert. Artischocken – sind besonders im Ganzen zubereitet – und dann beim gemeinsamen Entblättern mit reichlich Dips serviert, ein hocherotischer Genuss. Trüffel – ist leider teuer aber dafür noch erotisierender. Feige - Feigen Früchte: Granatapfel – die kleinen Granatapfelkerne mit ihrer knallroten Farbe bringen Sie sicherlich auf andere Gedanken. Aprikosen – sollen frisch oder getrocknet jegliche Beklemmungen vertreiben. Feigen – haben schon im alten Griechenland auf keiner Liebestafel gefehlt. Zitrone - Zitronen Limetten – sind wegen des besonderen Aromas bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt. Quitte – die Frucht steht für Liebe, Glück und Fruchtbarkeit. Trauben - sind Energiespender und hocherotisches Fingerfood zugleich. Zitronen – sind eine echte Vitaminbombe und sauer macht bekanntlich lustig. |
![]() | 03. April 2007 wild auf wild? mag sein dass wild wild macht aber leider stinken danach sämtliche schleimhäute bestialisch nach totem wildschwein und sex nach dem verzehr von spargel geht eigentlich auch nur mit starkem schnupfen... |
![]() | 03. April 2007 Tommelinchen ....lächel...du scheinst ja wirklich auf allen Gebieten perfekt zu sein.... danke für die Kräuterkunde und die eine oder andere ANREGUNG..... lg Schoene_Helena.... |
![]() | 03. April 2007 HaaAaaaaaahh |
![]() | 03. April 2007 Spargel weißSpargel – ist besonders aufgrund seiner Optik ein erotischer Genuss. nur beim pipi machen sollte man alleine sein...lach Kerbel – macht müde Männer wieder munter. ok, ich werde ein Kerbel-Beet anlegen...smile lg luder |
![]() | 03. April 2007 Liebe spielluder Kerbel für die Frühlingstriebe Kerbel ist das richtige Frühlingskraut: reich an Vitamin C und entschlackend. Gerade das richtige gegen die Frühjahrsmüdigkeit — und für die zarten Frühlingstriebe. So glaubte zumindest der römische Gelehrte Plinius: „Kerbel", so lobte er, „hilft dem durch den Beischlaf erschöpften Körper wieder auf und stachelt bereits schlaffe Greise noch zur Begattung an." - belehrte der Kräuterweise Leonardo Fuchs (1545) die Köche. Ein Rat übrigens, den Sie sich unbedingt merken müssen: Auch für warme Gerichte Kerbel ganz zum Schluß in den Topf geben! Kerbel ist ein genügsames Kraut, das auch im Balkonkasten gedeiht. Er liebt Halbschatten und Feuchtigkeit. |
![]() | 03. April 2007 Bevor der Kerbel anfaengt zu bluehen muss er geerntet werden, da durch die Blueten das Kraut an Geschmack verliert, wie uebrigens alle Kraeuter wenn sie bluehen. Da die Menge dann meistens zuviel auf einmal ist, friere ich den Rest ein. Funktioniert prima. Bei Kerbel ist auch noch zu beachten das er gerne Blattlaeuse bekommt, wenn er zu nass ist. Auf solche "fleischbeilage" verzichte ich doch gerne. Was noch zum Fruehling passt: Spargelsuppe mit Kerbel drin. Schmeckt lecker und sieht gut aus, wenn er oben auf die Suppe gestreut wird. liebe Gruesse Hermine |
![]() | 04. April 2007 also auf einiege meeresfrüchte wie garnelen, scampies .... hoffe ich habs richtig geschrieben.... werde ich auch sehr scharf. aber nicht wenn ich wild esse. und eines noch. seit wann nstinkt man aus allen poren wenn man wild isst? ich hab noch nie aus allen proen gemieft wenn ich wild gegessen habe. |
![]() | 04. April 2007 @The_Black_Angel.. |
![]() | 04. April 2007 <frech> @Tommelinchen ich glaub ich kom mal zum essen bei dir vorbei |
![]() | 04. April 2007 HaaAaaaaaahh |
![]() | 04. April 2007 Sind ja mal gespannt wie es wäre alles zu mischen:-) Nein wollen es nicht ausprobieren..... Interessante Sachen dabei.... Denken halt das da viel Hokuspokus bei ist,aber wir werden es mal testen |
![]() | 05. April 2007 Aphrodisiakum -hab auch noch was- Denke dieser Artikel ist auch interessant! Liebesgaben aus der Natur Der Granatapfel galt schon in der Antike als Zeichen der Fruchtbarkeit. Die Feige soll die Lüste ebenso wecken wie der Sellerie, der zu den bekanntesten Lustspendern auf dem Teller zählt. Kakao und Vanille entspannen und rufen Glücksgefühle hervor. Auch Artischocken und Fenchel haben es buchstäblich in sich und Kaviar, Jakobsmuscheln oder Austern gelten als Aphrodisiaka der Haute Cuisine schlechthin. Ingwer, Paprika oder Pfeffer sind in jeder Hinsicht die Scharfmacher unter den Gewürzen - ihre Wirkstoffe sollen die Blutfüllung der Sexualorgane verstärken. Die Muskatnuss enthält einen Rauscherzeugenden Wirkstoff, der aber nur in geringen Mengen harmlos ist. Zwiebeln und Knoblauch schließlich sind altbewährte Kräftigungsmittel, die man jedoch nur zu zweit genießen sollte. Sonst kann es passieren, dass man ganz schnell allein ist. Doch sinnliches Essen allein reicht nicht zum erotischen Glück. Auch das Ambiente will inszeniert sein. Ein aphrodisisches Mahl, bei dem berufliche Probleme erörtert werden, turnt ebenso ab wie ein lieblos gedeckter Tisch. Sanfte Musik, Blumen und Kerzenlicht lassen dagegen die Herzen höher schlagen. Und noch ein Tipp für alle, die auf Eros Pfaden wandern: Alkohol wirkt nur in Maßen stimulierend. In größeren Mengen macht er der Libido ebenso den Garaus wie Kaffee oder Nikotin. Hokuspokus oder Erotik à la carte? Aus wissenschaftlicher Sicht sind Aphrodisiaka keine Wundermittel und können die Potenz nicht erhöhen. Aber viele von ihnen steigern nachweislich ein wenig die Empfindsamkeit, entspannen die Gefäße, regen den Kreislauf an, fördern die Durchblutung und fördern damit auch die Lust. Während manche Mittelchen schlicht aufgrund ihrer Form in den verheißungsvollen Ruf kamen, wie z. B. der Spargel oder die Avocado, die in ihrer tropischen Heimat übersetzt "Hodensack" genannt wird, lässt sich für andere Lustmacher inzwischen möglicherweise eine biochemische Erklärung finden. So enthält Schokolade Phenylethylamin. Der hirneigene Botenstoff steht im "Verdacht", die Verliebtheit so richtig anzustacheln. Sellerie und Trüffel enthalten viel Androstenol, einen Bestandteil des Männerschweißes, den Frauen angeblich sehr zu schätzen wissen. Austern schließlich sollen durch ihren hohen Zinkgehalt den Nachrichtenfluss zwischen den erotischen Zentren des Gehirns beschleunigen Die schwarzen Schafe aus Aphrodites Herde Kochbücher und Internet-Sites liefern Erotik-Rezepte en masse. Doch während der Genuss von Sellerie, Feigen etc. harmlos ist, boomt auch der Verkauf fragwürdiger Mittelchen zum Zweck. Oft sind dubiose Mixturen aus Vitaminen, Mineralstoffen und Koffein darunter, die getreu dem Motto "irgendetwas wird schon helfen" zusammengemischt werden. Zu den Aphrodisiaka zählen aber leider auch sehr gefährliche Substanzen. Das Harz der Cannabispflanze oder die Alkaloide von Tollkirsche oder Stechapfel beispielsweise wirken zwar stimulierend, sind aber höchst gefährlich und können im Exzess sogar tödlich sein. Gewarnt sei auch vor "Potenzmitteln", die so genanntes Yohimbin, ein Alkaloid bestimmter brasilianischer Bäume, enthalten und extreme Nebenwirkungen wie Herzrasen und Blutdrucksenkung auslösen können. Und nicht zuletzt müssen immer noch bedrohte Tierarten ihr Leben lassen, da vor allem in asiatischen Ländern Männer weiterhin auf die Wirkung von Nashornpulver & Co. schwören. In diesem Sinne liebe Grüße von bbw. |
![]() | 29. April 2007 Schon die Art des Genießens kann sinnlich sein ! "Geiles Gemüse"? Anregend sind nur Wurzel-und Würzgemüse; Spinat und andere Blattgemüse sollte man in der aphrodisischen Küche meiden. Das Aphoridisische am Gemüse sind die Gewürze - Safran,Minzen usw. Bei aus Floras Reich zubereiteten aphrodisischen Salaten mit Basilikum, Bohnenkraut, Petersilie oder Brunnenkresse steckt die Wirkung auch in der Remoulade: saurer Rahm, angereichert mit gehacktem Eigelb und viel Pfeffer und noch mehr Zwiebeln. Den eingedickten Milchsaft des Lattichs, der Urform des Kopfsalates, verehrte man früher als Samenflüssigkeit der Götter. In der Pfeife geraucht, war er mit seinem morphinähnlichen Alkaloid ein sexuelles Stimulans. Feldsalat enthält ebenfalls opiatähnliche Stoffe, die für die Entspannung sehr aufgeregter Liebhaber sorgen. Von der Endivie sagte der Volksmund, sie mache eine faulen Hahn geil. Nicht zu vergessen: die Tomaten (auch "Liebesäpfel, Liebesapfel, Goldapfel, Paradiesapfel" genannt)! "In seiner "Lehre von den Freuden der Tafel" lobte Baron Eugen von Vaerst die Qualitäten der Tomaten: "Dies ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradies zu uns gekommen sein muß, und sie ist gewiß der Apfel gewesen, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete." (Quelle) Woher allerdings die Redensart: "Treulose Tomate" stammt, erfahren Sie hier! Bereiten Sie Lammfleisch mit Kümmel, Anis und Fenchel zu und schon haben Sie ein aphrodisisches Hauptgericht. Süßes und Heißes (als Dessert) gilt seit jeher als luststeigernd. Selbst beim sommerlichen Grillvergnügen kann es aphrodisisch zugehen, wenn Sie Lavendel, Rosmarin, Thymian oder Wacholder etwas anfeuchten und beim Grillen in die Glut streuen. |
![]() | 08. Juni 2007 noch gefunden.... Edelkastanien oder auch Maronen genannt, sind in Kombination mit weißem Trüffelöl eine echte Wunderwaffe in erotischen Momenten.... |